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	<title>Mädchen*fachtag &#8211; Jugendmedienzentrum Connect</title>
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	<description>Das Medienzentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Fürth</description>
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	<title>Mädchen*fachtag &#8211; Jugendmedienzentrum Connect</title>
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	<item>
		<title>Regionaler Mädchen*fachtag &#124; 17.10.24</title>
		<link>https://connectlive.de/regionaler-maedchenfachtag-do-17-10-24/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 10:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionaler Mädchen*fachtag "Immer dieser Mädchen*kram"]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Connect]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtag]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[ TRÄUME IN BEWEGUNG &#8211; Lebensentwürfe von Mädchen und jungen Frauen im Wandel  Der regionale Mädchenfachtag wird 10!Was hat sich für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>


<p><strong> TRÄUME IN BEWEGUNG &#8211; Lebensentwürfe von Mädchen und jungen Frauen im Wandel </strong></p>
<p>Der regionale Mädchenfachtag wird 10!<br />Was hat sich für Mädchen und junge Frauen in den letzten 10 Jahren verändert? Wie soll ihre Zukunft aussehen?</p>
<p>Themen wie Beziehung und Sexualität, Abnabelung von der Herkunftsfamilie, Berufstätigkeit und der eigene Lebensentwurf müssen bearbeitet und gestaltet werden. Was will ich für mich? Welches Leben möchte ich führen? Mit wem? Wo? Wie?</p>
<p>Die aktuelle Auswahl an Möglichkeiten kann überfordernd sein. Wir leben in einer Gesellschaft der Wege mit vielen Variablen, im Spannungsfeld zwischen engem Rahmen und scheinbarer Grenzenlosigkeit. Gleichzeitig gibt es nach wie vor Strukturen und Rollenerwartungen, die junge Frauen in ihren Entscheidungen beeinflussen und einschränken.</p>
<p>Der Fachtag greift diese Lebensrealitäten auf, gibt einen Überblick über die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen. In Panels werden aus vier verschiedenen Ansätzen weitergehende Impulse zur Arbeit mit Mädchen zum Thema gegeben. Die Jugendarbeit steht vor der Frage, wie Mädchen und junge Frauen darin unterstützt werden können, ihre Kompetenzen auszubilden, ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.</p>
<h6><strong>9:00</strong> | Ankommen, Anmeldung und Kaffee</h6>
<h6><strong>9:30</strong> | Eröffnung &amp; Begrüßung</h6>
<h6><strong>10:00 </strong>| Vortrag I  inkl. Q &amp; A</h6>
<h6><b>11:00 </b>| Pause</h6>
<h6><strong>11:15 </strong>| Vortrag II inkl. Q &amp; A</h6>
<h6><strong>12:15</strong>| Mittagspause</h6>
<h6><strong>13:15</strong>| Panels</h6>
<h6><strong>14:45 </strong>| Pause</h6>
<h6><strong>15:00 </strong>| Podiumsdiskussion inkl. Q &amp; A</h6>
<h6><strong>16:00 </strong>| Kultur zum Thema | Meet &amp; Greet</h6>
<h6><strong>17:00 </strong>| Ende</h6>
<p><span style="color: #8e23eb;"><strong>Vortrag (online)  und Q &amp; A | Vielfalt und Herausforderungen: Lebensentwürfe von Mädchen und jungen Frauen heute</strong></span></p>
<p>Aussagen zu Entwicklungen von Lebensbedingungen und Lebensentwürfen von Mädchen und jungen Frauen lassen sich nur treffen, wenn Ausdifferenzierungen von Mädchenwelten, Milieus und Geschlecht stattfinden &#8211; denn „die&#8220; Mädchen gibt es nicht. Aktuelle Jugendstudien zeigen, was Mädchen wichtig ist, was sie tun, was sie sich wünschen und wovor sie Angst haben.</p>
<p>Der verstärkte Konsum und die Bedeutung von Social Media befördern den Anspruch des &#8222;Sich-optimieren-müssen&#8220;. Der Leistungsdruck bezieht sich nicht nur auf den Körper, sondern ist in vielen Bereichen des Lebens von Mädchen und jungen Frauen zu beobachten.</p>
<p>Was weiblich gelesene junge Menschen mittel- und langfristig wie betreffen wird, und vor welchen Herausforderungen sie stehen, beruht u.a. auf der gemeinsamen Betroffenheit von Machtverhältnissen. Diese Machtverhältnisse sind durch die intersektional verwobenen Kategorien Geschlecht und Sexualität geprägt, die heute als gleichzeitig entdramatisiert und dramatisiert gelten.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Melanie Groß</strong> | Professorin für Erziehung und Bildung mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit | Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit</p>
<p><strong>#Jugendstudie #Intersektionalität #Lebensentwürfe</strong></p>
<p><span style="color: #8e23eb;"><strong>Vortrag 2 und Q &amp; A  </strong></span></p>
<p><span style="color: #8e23eb;"><strong>Der Vortrag &#8222;Feministische <span style="color: #8e23eb;">Aspekte </span>der Künstlichen Intelligenz&#8220; von Jennifer <span style="color: #8e23eb;">Burghardt</span> muss leider entfallen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #8e23eb;"><strong>Wir freuen uns sehr, dass dafür Andreas Gengler (er/sein) mit dem Vortrag „Feministische KI für eine gerechtere Welt“ dabei ist.</strong></span></p>
<p><strong>#feministOrganization #feministLeadership #feministSkills #feministAI</strong></p>
<p><span style="color: #8e23eb;"><strong>Panel 1 | </strong><strong>Sexualität und Beziehungsvorstellungen im Wandel</strong></span></p>
<p>In diesem Panel beschäftigen wir uns mit den Vorstellungen von Sexualität und Liebe im Wandel der Zeit.  Wie haben sich diese verändert und welchen Anforderungen sahen und sehen sich insbesondere junge Frauen und Mädchen als auch TINA(trans, inter, nicht-binäre und agender)-Personen ausgesetzt?</p>
<p>Wie selbstbestimmt und sich ihrer selbst bewusst können sie heute ihre Wünsche und Bedürfnisse kommunizieren? Wie wurden unsere Vorstellungen von romantischer Liebe und der „richtigen“ Beziehung geprägt, welches sind nach wie vor hinderliche Aspekte, wenn es um sexuelle Selbstbestimmung, Konsens und Emanzipation geht und wie können wir diesen begegnen?</p>
<p>Nach einem Blick auf die kulturgeschichtlichen Hintergründe von Sexualität und Liebe wenden wir uns aktuellen gesellschaftlichen Diskursen zu, reflektieren eigene Norm- und Wertvorstellungen und entwickeln Handlungsansätze, die junge weiblich sozialisierte Personen empowern können.</p>
<p><span style="color: #6714db;"><strong> </strong><span style="color: #333333;">Julia Jenkner (sie/ihr) | Sozial- und Sexualpädagogin, Sexualberaterin i.A. | Aids-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.</span></span></p>
<p><strong>#SexuelleSelbstbestimmung #Beziehungsvorstellungen #FrauenEmpowerment</strong></p>
<p><span style="color: #8e23eb;"><strong>Panel 2 | Interkulturell Pendeln – Ein systemischer Blick auf Mädchen und junge Frauen in Familien mit Migrations- und/oder Fluchterfahrung</strong></span></p>
<p>Wie wirkt Migration auf Familien und deren Kinder? Wie arbeite ich als Fachkraft mit Familien, Mädchen und jungen Frauen? Und worauf ist besonders zu achten, wenn Mädchen und junge Frauen in ihrer Entwicklung unterstützt werden sollen? Nach einem kurzen theoretischen Input beschäftigen wir uns eingehend mit den genannten zentralen Fragen und tauschen uns über Handlungsansätze aus.</p>
<p>Firdevs Altun | M.A , Bildungsmanagement/Erwachsenenbildung | Systemische Beratung-Familientherapie DGSF</p>
<p><strong>#MädchenFrauen #LebenmitMigration #LebenmitFlucht</strong></p>
<p>Wir sind bemüht, die Teilnahme Allen zu ermöglichen – bei Bedarf zur Barrierefreiheit bitten wir um Rücksprache vor der Anmeldung via Telefon oder Mail | Andrea Brandl Jugendmedienzentrum Connect Telefon: 0911/8109832 oder andrea.brandl@connect-fuerth.de</p>
<p><strong>Veranstalterinnenkreis</strong></p>
<ul>
<li>Andrea Brandl | Jugendmedienzentrum Connect | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Dorothee Dietz | Abteilungsleitung Einrichtungen | Kreisjugendring Nürnberg-Stadt</li>
<li>Ines Schebesch | Kinder- und Jugendhaus Bertha| Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Julia Langmajer | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Kathrin Steinmann | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Marie Büchner | Kulturcafé Zett 9 | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Martina Neulinger | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Nine Kandler | Regionalleiterin Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Simone Herold | Abteilungsleitung Kinder- und Jugendarbeit | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Tansu Shaw | Sozialpädagogischer Dienst – Gesundheitsförderung | Landratsamt Fürth</li>
<li>Zoé Lehmann | Kulturcafé Zett 9 | Jugendamt Stadt Fürth</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong>17.10.2024 |  09:00 &#8211; 17:00 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: center;">im  Jugendkulturhaus OTTO |  <a href="https://zett9.jimdofree.com/">Kulturcafe Zett9</a> und <a href="https://connectlive.de/">Jugendmedienzentrum Connect</a> | Theresienstraße 9 | Fürth</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kosten:</strong> 25.- inklusive vegetarischem Mittagessen</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Für Mitarbeitende aus der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit an Schulen</strong></p>
<p> </p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionaler Mädchen*fachtag &#124; SELBST(M)ACHTSAMKEIT &#124; 19.10.23</title>
		<link>https://connectlive.de/regionaler-maedchenfachtag-selbstmachtsamkeit-19-10-23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 15:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen*fachtag]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Sich im Netz zu bewegen ist Teil der Lebenswelt junger Menschen und keine Sonderform der Kommunikation &#8211; wie lange [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Sich im Netz zu bewegen ist Teil der Lebenswelt junger Menschen und keine Sonderform der Kommunikation &#8211; wie lange angenommen. Alle Themen, die Jugendliche betreffen, tragen sie demnach auch ins Netz. Das kann dort aber weitreichendere Konsequenzen haben.</p>
<p>Themen wie Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung spielen im realen wie im online-Leben eine große Rolle. Insbesondere weiblich gelesene Personen werden dabei in (sozialen) Medien häufig auf ihr Äußeres und ihre Körperlichkeit reduziert. Sie sehen sich Zuschreibungen und Ansprüchen wie sie zu sein haben unterworfen. Gegen dieses strukturelle Problem anzugehen, stellt für die betroffenen Personen in vielen Fällen eine Herausforderung dar.</p>
<p>Um diese angemessen bewältigen zu können sind zentrale Kompetenzen von Nöten:</p>
<ul>
<li>Selbstbestimmung und Grenzen setzen</li>
<li>Kongruente Selbst- und Fremdwahrnehmung</li>
<li>Sexpositivität</li>
</ul>
<p>Der Fachtag greift diese Lebensrealitäten auf, gibt einen Überblick über die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen. In Panels werden aus vier verschiedenen Ansätzen weitergehende Impulse zur Arbeit mit Mädchen zum Thema gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong> 9:00</strong> | Ankommen, Anmeldung und Kaffee<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7387 alignright" src="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002.jpg" alt="" width="373" height="373" srcset="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002.jpg 1080w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-300x300.jpg 300w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-1024x1024.jpg 1024w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-150x150.jpg 150w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-768x768.jpg 768w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-600x600.jpg 600w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-520x520.jpg 520w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-740x740.jpg 740w" sizes="(max-width: 373px) 100vw, 373px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong> 9:30</strong> | Eröffnung &amp; Begrüßung</p>
<p style="text-align: left;"><strong> 9:45 </strong>| Vortrag I  inkl. Q &amp; A</p>
<p style="text-align: left;"><b>11:00 </b>| Pause</p>
<p><strong>11:15 </strong>| Vortrag II inkl. Q &amp; A</p>
<p style="text-align: left;"><strong>12:30 </strong>| Mittagspause</p>
<p style="text-align: left;"><strong>13:30</strong> | Panelrunde I</p>
<p style="text-align: left;"><strong>15:00 </strong>| Pause</p>
<p style="text-align: left;"><strong>15:15 </strong>| Panelrunde II</p>
<p style="text-align: left;"><strong>16:45 </strong>| Abschluss</p>
<p style="text-align: left;"><strong>17:00 </strong>| Ende</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Online Vortrag von <span style="color: #ff6600;"><span style="color: #10856b;">Dr. Elisabeth Lechner</span> </span> inkl. Q &amp; A</strong></p>
<p><span style="color: #10856b;"><strong>The revolution won’t be optimized! Mit Medienkompetenz und Systemkritik durch die digitale Transformation</strong></span></p>
<p>Vollmundige Schlagzeilen zur „KI-Revolution“ dominieren seit dem Launch des KI-Chatbots Chat GPT durch Open AI im November 2022 unsere Medienlandschaft. Während die einen ein neues Zeitalter der computergenerierten Effizienz und Equality ausrufen und die Grenzen zwischen offline und online immer mehr verschwimmen, fürchten andere um ihre Jobs oder sorgen sich um Fake News, Hass im Netz oder mit Face Filtern optimierte Gesichter und Körper. Technologieentwicklung ist schließlich nicht neutral, sondern passiert eingebettet in bestehende, von Profitinteressen und Hierarchien gekennzeichnete gesellschaftliche Strukturen. Auch wenn Sorgen rund um Schönheitsdruck, Geschlechterstereotype und Bias berechtigt sind, gilt: Wir sind diesen Entwicklungen nicht hilflos ausgeliefert! Und es gibt Widerstand! Mit Medienkompetenz, Systemkritik und Beispielen widerspenstiger Körper lernen junge Menschen sich selbstbewusst im digitalen Raum zu bewegen, ihn für Ermächtigung und Vernetzung zu nützen und sich gegen Diskriminierung und Ausschluss zu wehren.</p>
<p><span style="color: #10856b;">Dr. Elisabeth Lechner </span>| Kulturwissenschaftlerin, Dozentin und Autorin von „Riot Don’t Diet – Aufstand der widerspenstigen Körper“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag von <span style="color: #10856b;">Ines Stöhr </span>inkl. Q &amp; A</strong></p>
<p><span style="color: #10856b;"><strong>„Bodyshaming, Selbstoptimierung und Schönheitsdruck“ Wie beeinflussen Soziale Medien den Blick auf uns selbst?</strong></span></p>
<p>Soziale Medien, Werbung, die Mode-und Beautyindustrie tragen Einiges dazu bei, dass wir unseren Körper sehr kritisch betrachten. Die ständige Abrufbarkeit unrealistischer Bilder bestimmter Schönheitsstandards verbreitet unbewusst die Message „Du bist nicht gut genug“! Gerade bei Jugendlichen in der Identitätsfindung kann das einen extremen Druck auslösen und zu einer verzerrten Körperwahrnehmung führen. Bilder haben eine enorme Macht. Sie vermitteln uns: es kann immer etwas verbessert und modifiziert werden auf dem Weg zum Schönheitsideal.<br />
Erfolgreiche Influencer*innen auf Instagram, TikTok und Co. machen es uns doch vor &#8211; ganz leicht und mühelos. Aber ist das wirklich so? Wie können wir als Erwachsene diesen enormen Druck herausnehmen? Wie können wir Kinder und Jugendliche dabei begleiten, die Mechanismen sozialer Plattformen kritisch zu hinterfragen und achtsam zu nutzen?</p>
<p><span style="color: #10856b;">Ines Stöhr</span> | Sexualpädagogin, Trainerin für Kommunikation auf Basis der GFK nach M. B. Rosenberg, MA in Political and European Studies</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel I:<span style="color: #10856b;"> „Vorne Kylie Jenner und hinten doch nur Lieschen Müller“</span></strong></p>
<p>Bilder prägen unsere Vorstellung von uns selbst und anderen. Die richtige Pose, der perfekte Hintergrund und die Topfigur &#8211; mit Tricks und Filtern zur kontrollierten Selbstinszenierung auf Instagram und Co. Es lohnt sich einen kritischen Blick auf das zu werfen was ich sehe und was ich von mir selbst preisgebe. Wie können wir Kinder und Jugendliche mit Freude und praktischen Übungen auf der Suche nach ihrer eigenen Identität begleiten?</p>
<p><span style="color: #10856b;">Ines Stöhr </span>| Sexualpädagogin, Trainerin für Kommunikation auf Basis der GFK nach M. B. Rosenberg, MA in Political and European Studies</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel II: <span style="color: #10856b;">Mach was du willst &#8211; aber kenn deine Grenzen</span></strong><span style="color: #10856b;">. Selbstwirksamkeit und Selbstachtsamkeit im Netz.</span></p>
<p>Seit Corona hat sich vieles auf den digitalen Raum verlagert, was in Verbindung mit der Isolation zu Verhaltensunsicherheiten führte. Vorbilder aus dem Netz gewannen für Mädchen noch mehr an Bedeutung und haben seither einen zunehmenden Einfluss auf die Selbstachtsamkeit und Selbstdarstellung. Die Tragweite des eigenen Handelns ist ihnen dabei häufig nicht bewusst.</p>
<p>Wie können wir Mädchen hinsichtlich einer „gesunden“ Selbstwirksamkeit sensibilisieren, unterstützen und befähigen? Wie können auch männliche Fachkräfte mit Mädchen zu diesem sensiblen Thema arbeiten?</p>
<p><span style="color: #10856b;">Michael Posset</span> | Dipl. Soz.päd. (FH), Jugendmedienschutz | Jugendamt Stadt Nürnberg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel III: <span style="color: #10856b;">Back to the 50s – <span style="color: #008080;">Technik</span> von heute mit Rollenbildern von vorgestern?!</span></strong></p>
<p>Schön, schlank, weiß, dazu Themen wie Mode, Beauty oder Food – Die Blaupause vieler erfolgreicher Influencerinnen schreit vor Stereotypen. Dieses eingeschränkte Themenfeld hängt nicht unbedingt mit den eigenen Interessen zusammen. Influencer:innen, die normierten Erwartungen nicht entsprechen, sehen sich oftmals mit Hassrede konfrontiert. Gleichzeitig scheinen erwartungskonforme Themenbereiche lukrativer und werden mit Reichweite belohnt. Viele Kinder und Jugendliche werden durch die vorgelebten stereotypen Darstellungen geprägt. Gleichzeitig gibt es Creator:innen, die Social Media gezielt nutzen, um Rollenklischees aufzulösen und vielfältigere Geschlechtsidentitäten aufzuzeigen. In diesem Workshop werden wir uns gezielt mit diesen beschäftigen und aufzeigen, welche Möglichkeiten Tiktok und Co bieten, um sich fernab dieser Klischees zu orientieren.</p>
<p><span style="color: #10856b;">Ulrike Biella</span> | Kultur- und Medienpädagogin B.A. | Jugendmedienzentrum Connect</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel IV: <span style="color: #10856b;">Persönliche Grenzen von jugendlichen Mädchen erkennen, Grenzen setzen und Selbstachtung entwickeln</span></strong><br />
<span style="color: #10856b;"><strong>Grenzen – was ist das, wie gehe ich mit mir und mit Anderen um? Analoges- und digitales Verhalten</strong></span></p>
<p>In diesen Workshops erfahren und erleben die Teilnehmer*innen die enorme Wichtigkeit, die eigenen Grenzen zu kennen und diese setzen zu lernen. Angefangen von Begriffsklärungen, über<br />
Kleingruppenübungen und gemeinsamen Erfahrungsaustausch – die Teilnehmer*innen bereichern<br />
diese Workshops mit ihren Erfahrungen und ihren Skills.<br />
• Fachlicher Input zu Grenzen, Grenzverletzungen, Achtsamkeit, Selbstwirksamkeit und<br />
Handlungsfähigkeit<br />
• Kurzer Beitrag: Informationen zu sexuellen Übergriffen<br />
Formen sexueller Übergriffe und Umgang mit Täter*innen und Opfern<br />
Mädchen und Frauen als Täterinnen – Statistiken und Rollenverständnis<br />
• Grenzen setzen und eigene Bedürfnisse kommunizieren<br />
• Gruppendiskussion: Was sind persönliche Grenzen?<br />
Die Teilnehmerinnen teilen ihre Definition von persönlichen Grenzen und diskutieren,<br />
warum es wichtig ist, diese zu haben und zu respektieren. Beispiele für verschiedene<br />
Arten von Grenzen &#8211; körperliche, emotionale, soziale und zeitliche Grenzen.</p>
<p>Wichtig: Dieser Workshop soll nur ein erster Schritt sein, um das Bewusstsein für persönliche<br />
Grenzen bei jugendlichen Mädchen zu schärfen. Das langfristige Ziel soll sein, diese Themen<br />
kontinuierlich in den pädagogischen Alltag einzubinden und eine vertrauensvolle und unterstützende Umgebung zu schaffen.</p>
<p><span style="color: #10856b;">Michael Geiger </span>| <span style="color: #333333;">Systemischer Psychotherapeut, zertifizierter ASAT® und ASAT®Jugend &#8220; / Zentrum für Kriminologie &amp; Polizeiforschung | ZKPF/ Verein Limes in Wien</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>19.10.2023 |  09:00 &#8211; 17:00 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: center;">im  Jugendkulturhaus OTTO |  <a href="https://zett9.jimdofree.com/">Kulturcafe Zett9</a> und <a href="https://connectlive.de/">Jugendmedienzentrum Connect</a> | Theresienstraße 9 | Fürth</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Anmeldung: bis Mittwoch, 11.10.23 auf <a href="https://zett9.jimdofree.com/m{%}C3{%}A4dchenfachtag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zett9.de</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kosten:</strong> 25.- inklusive vegetarischem Mittagessen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Für Mitarbeitende aus der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit an Schulen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind bemüht, die Teilnahme Allen zu ermöglichen – bei Bedarf zur Barrierefreiheit bitten wir um Rücksprache vor der Anmeldung via Telefon oder Mail | Andrea Brandl Jugendmedienzentrum Connect Telefon: 0911/8109832 oder andrea.brandl@connect-fuerth.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstalterinnenkreis</strong></p>
<ul>
<li>Andrea Brandl | Jugendmedienzentrum Connect | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Dorothee Dietz | Abteilungsleitung Einrichtungen | Kreisjugendring Nürnberg-Stadt</li>
<li>Ines Schebesch | Kinder- und Jugendhaus Bertha| Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Julia Langmajer | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Kathrin Steinmann | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Marie Büchner | Kulturcafé Zett 9 | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Martina Neulinger | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Nine Kandler | Regionalleiterin Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Simone Herold | Abteilungsleitung Kinder- und Jugendarbeit | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Tansu Shaw | Sozialpädagogischer Dienst – Gesundheitsförderung | Landratsamt Fürth</li>
<li>Zoé Lehmann | Kulturcafé Zett 9 | Jugendamt Stadt Fürth</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionaler Mädchen*fachtag „Immer dieser Mädchen*kram &#124; Mut zur Wut“ &#124; 13.10.22</title>
		<link>https://connectlive.de/regionaler-maedchenfachtag-immer-dieser-maedchenkram-mut-zur-wut-do-13-10-22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 13:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtag]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen*fachtag]]></category>
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					<description><![CDATA[Krisen lösen in vielen Menschen unterschiedliche Gefühle aus. Erst Angst und Sorge, später vor allem Unverständnis und Wut. Doch müssen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Krisen lösen in vielen Menschen unterschiedliche Gefühle aus. Erst Angst und Sorge, später vor allem Unverständnis und Wut. Doch müssen viele Mädchen und Frauen feststellen, dass ihre Wut anders behandelt wird als die der männlichen Mitmenschen. Und sie leben dieses Gefühl auf Grund geschlechtsspezifischer Erziehung nicht in den gleichen Formen und Intensitäten aus, ja unterdrücken diese oftmals. Der Fachtag greift das Phänomen auf und gibt einen Überblick über die soziologischen und psychologischen Hintergründe zum Thema weibliche Wut. In Panels werden aus vier verschiedenen Ansätzen weitergehende Impulse zur Arbeit mit Mädchen zum Thema gegeben.</p>
<p><strong>9:00</strong> | Ankommen, Anmeldung und Kaffee</p>
<p><strong>9:30</strong> | Eröffnung &amp; Begrüßung</p>
<p><strong>9:45 </strong>| Vortrag I  inkl. Q &amp; A</p>
<p><b>11:00 </b>| Pause</p>
<p><strong>11:15 </strong>| Vortrag II inkl. Q &amp; A</p>
<p><strong>12:30 </strong>| Mittagspause</p>
<p><strong>13:30</strong> | Panelrunde I</p>
<p><strong>15:00 </strong>| Pause</p>
<p><strong>15:15 </strong>| Panelrunde II</p>
<p><strong>16:45 </strong>| Abschluss</p>
<p><strong>17:00 </strong>| Ende</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag von <a href="http://cianisophiahoeder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ciani-Sophia Hoeder</a> mit Q &amp; A</strong></p>
<p><strong>Wir brauchen mehr Wut-Empathie</strong></p>
<p>Wenn Frauen allein wütend sind, werden sie nicht ernst genommen. Sind sie es in einer Gruppe, können sie Berge versetzen. Ohne die gemeinschaftliche und kollegiale Wut könnten wir heute nicht wählen, politische Ämter einnehmen oder ein eigenes Bankkonto eröffnen. Wut kann, wenn sie richtig kanalisiert wird, die Welt verändern. Trotzdem wird sie weiterhin tabuisiert. Wut und Macht sind integral miteinander verbunden. Wer wütend sein kann &#8211; ohne soziale Folgen zu erwarten &#8211; hat Macht, wer sie nicht ausdrücken darf, wird kontrolliert. Die Lösung ist leider nicht, einfach wütend zu sein. Eine Frau, die öffentlich ihre Wut ausdrückt, wird nicht ernst genommen. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten. Eines davon ist die Wut-Empathie.</p>
<p><a href="http://cianisophiahoeder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ciani-Sophia Hoeder</a> (sie/ihr) ist freie Journalistin mit Abschlüssen in Politik und Journalismus, ist Autorin, SZ-Magazin-Kolumnistin, Gründerin und Geschäftsführerin von RosaMag, dem Online-Lifestylemagazins für Schwarze FLINTA* in Deutschland.</p>
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<p><strong>Vortrag von <a href="https://xn--psychotherapie-grtler-ionescu-0bd.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karina Gürtler-Ionescu</a> mit Q &amp; A    </strong></p>
<p><strong>Ein Wutanfall? Das gehört sich nicht für Mädchen – Reaktionen und Folgen derartiger Annahmen aus psychotherapeutischer Sicht</strong></p>
<p>Beim zum männlichen Geschlecht zugehörigen Menschen wird Wut in der Gesellschaft häufig mit Durchsetzungsvermögen, Klarheit, Stärke, Dominanz oder Souveränität assoziiert. Bei weiblich gelesenen Personen hingegen fallen Sätze wie „da bekommt aber jemand seine Tage!“ Ein Wutanfall? – Das gehört sich nicht für Mädchen. Weibliche Wut wird demnach häufig mit Hysterie, Zickigkeit, Überemotionalität oder Irrationalität verbunden. Hin und wieder ist so ein wütende/s Mädchen/Frau auch mal „süß, wenn sie sich ärgert“. Das weibliche Geschlecht steht in der Gesellschaft für Herzlichkeit, Sanftheit, Fürsorglichkeit. Doch was sind die psychischen Folgen, wenn weibliche Personen Wut „herunterschlucken“ oder dafür negative Konsequenzen erfahren?</p>
<p><a href="https://xn--psychotherapie-grtler-ionescu-0bd.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karina Gürtler-Ionescu</a>: M.A. Sozialpädagogin, approbierte Kinder- und Jugendlichentherapeutin Verhaltenstherapie und Psychotraumatherapie mit Kindern u. Jugendlichen.</p>
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<p><strong>Panel I: Kickboxworkshop mit Frontkick Nürnberg </strong></p>
<p>Neben Auspowern durch Bewegung kann Kickboxen gezielt zum Abbau von angestauten Emotionen und zur Stressreduktion eingesetzt werden. Im Workshop lernt ihr Einzeltechniken kennen aber auch eure Durchsetzungskraft und Standhaftigkeit wird geschult.</p>
<p>Karina Rath &amp; Gudrun Klöckner, Gründerinnen von <a href="https://frontkicknbg.home.blog/uber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frontkick e.V.</a> und Kickboxtrainerinnen</p>
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<p><strong>Panel II: </strong><strong>Wut gemeinsam erforschen. Wie und wo spüre ich die Wut, und wie zeige ich sie. Kann ich Wut von anderen aushalten? Kann ich meine Wut aushalten? </strong></p>
<p>Passiert es Dir auch, dass Du deine Wut manchmal nicht zeigen kannst, sie vielleicht sogar weglächelst? Mit Methoden und Übungen aus der Körperarbeit, der Stimmarbeit und dem freien Schreiben geht es in diesem Panel u.a. darum, wie wir Wut authentisch zeigen können.</p>
<p>Außerdem erforschen wir, wie wir die Wut-Kraft kanalisieren können, damit sie nicht (selbst)zerstörerisch wird, sondern als ein Motor für Veränderung genutzt werden kann! Als Gegengewicht, und damit wir nicht dauernd „rot sehen“ gehen wir auch in andere Gefühle wie Leichtigkeit und Freude <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Esther Sambale, freiberufliche Schauspielerin und Theaterpädagogin, Referentin bei <a href="https://dasei.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DAS Ei-Theaterpädagogisches Institut Bayern e.V.</a></p>
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<p><strong>Panel III: World-Café: Wut tut gut! Und kann sich in Mut verwandeln!? </strong></p>
<p>Mit der Methode World-Café wollen wir Wutsituationen, die im beruflichen Kontext stehen, auf die Spur kommen und gemeinsam mutige Schritte entwickeln.</p>
<p>Eva-Susanne Stockmeyer, Mitglied bei <a href="https://erfolgsfaktor-frau.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erfolgsfaktor FRAU e.V.</a> &amp; Coach</p>
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<p><strong>Panel IV: </strong><strong>(Geschlechtssensible) Emotionsregulationsstrategien</strong></p>
<p>Im Workshop sollen die Themeninhalte des Vortrags vertieft werden. Die Forschung zeigt, männliche und weibliche Personen spüren gleich viel Wut. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie man Gefühle von Geschlechtszuschreibungen loslöst und Mädchen beim Erkennen (unterdrückter) Wut, Benennung und Umgang mit dieser unterstützt. Mit dem Ziel zu erkennen, dass Gefühle keinem Geschlecht unterliegen – sie sind geschlechtslos. Dies soll mit praktischen Inhalten und Übungen (z.B. Emotionsspiele oder Bücher) unterstützend erarbeitet werden.</p>
<p><a href="https://xn--psychotherapie-grtler-ionescu-0bd.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karina Gürtler-Ionescu</a>: M.A. Sozialpädagogin, approbierte Kinder- und Jugendlichentherapeutin Verhaltenstherapie und Psychotraumatherapie mit Kindern u. Jugendlichen.</p>
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<p><img decoding="async" class=" wp-image-6588 aligncenter" src="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Flyer_VS.jpg" alt="" width="216" height="312" srcset="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Flyer_VS.jpg 580w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Flyer_VS-208x300.jpg 208w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Flyer_VS-520x750.jpg 520w" sizes="(max-width: 216px) 100vw, 216px" /></p>
<p style="text-align: center;">Zeichnung: TAMS | Zeichengruppe TetriX</p>
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<p style="text-align: center;"><strong> Do. 13.10.22 | 9:30 &#8211; 17:00</strong></p>
<p style="text-align: center;">Für Mitarbeiterinnen* und Mitarbeiter* aus der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit an Schulen und für weitere Interessierte</p>
<p style="text-align: center;">im  Jugendkulturhaus OTTO |  <a href="https://zett9.jimdofree.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kulturcafe Zett9</a> und dem <a href="https://connectlive.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendmedienzentrum Connect</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Anmeldung</strong> bis Freitag, 30.09.22 auf <a href="https://zett9.jimdofree.com/programm/m{%}C3{%}A4dchenfachtag-22/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zett9.de</a><br />
<strong>Kosten:</strong> 25.- inklusive vegetarischem Mittagessen</p>
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<p>Wir wollen den Fachtag auf jeden Fall durchführen! Sollte es erforderlich sein, würden wir auf eine digitale Variante umstellen und rechtzeitig informieren.</p>
<p>Wir sind bemüht, die Teilnahme Allen zu ermöglichen &#8211; bei Bedarf zur Barrierefreiheit bitten wir um Rücksprache vor der Anmeldung via Telefon oder Mail | Andrea Brandl Jugendmediemnzentrum Connect Telefon: 0911/8109832 oder andrea.brandl@connect-fuerth.de</p>
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<p><strong>Veranstalterinnenkreis</strong></p>
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<li>Andrea Brandl | Jugendmedienzentrum Connect | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Dorothee Dietz | Abteilungsleitung Einrichtungen | Kreisjugendring Nürnberg-Stadt</li>
<li>Ines Schebesch | Kinder- und Jugendhaus Bertha| Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Julia Langmajer | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Kathrin Steinmann | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Marie Büchner | Kulturcafé Zett 9 | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Martina Neulinger | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Nine Kandler | Regionalleiterin Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Simone Herold | Abteilungsleitung Kinder- und Jugendarbeit | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Tansu Shaw | Sozialpädagogischer Dienst – Gesundheitsförderung | Landratsamt Fürth</li>
<li>Theresa Lang | Pädagogische Mitarbeiterin | Bezirksjugendring Mittelfranken</li>
</ul>
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<p><strong>In Kooperation mit </strong></p>
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<p><img decoding="async" class="wp-image-6821 aligncenter" src="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth.png" alt="" width="146" height="64" srcset="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth.png 2717w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-300x132.png 300w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-1024x450.png 1024w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-768x337.png 768w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-1536x674.png 1536w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-2048x899.png 2048w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-520x228.png 520w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-740x325.png 740w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /></p>
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