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	<title>Fachtagung &#8211; Jugendmedienzentrum Connect</title>
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	<description>Das Medienzentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Fürth</description>
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	<title>Fachtagung &#8211; Jugendmedienzentrum Connect</title>
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	<item>
		<title>Regionaler Mädchen*fachtag &#124; SELBST(M)ACHTSAMKEIT &#124; 19.10.23</title>
		<link>https://connectlive.de/regionaler-maedchenfachtag-selbstmachtsamkeit-19-10-23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 15:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen*fachtag]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Sich im Netz zu bewegen ist Teil der Lebenswelt junger Menschen und keine Sonderform der Kommunikation &#8211; wie lange [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Sich im Netz zu bewegen ist Teil der Lebenswelt junger Menschen und keine Sonderform der Kommunikation &#8211; wie lange angenommen. Alle Themen, die Jugendliche betreffen, tragen sie demnach auch ins Netz. Das kann dort aber weitreichendere Konsequenzen haben.</p>
<p>Themen wie Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung spielen im realen wie im online-Leben eine große Rolle. Insbesondere weiblich gelesene Personen werden dabei in (sozialen) Medien häufig auf ihr Äußeres und ihre Körperlichkeit reduziert. Sie sehen sich Zuschreibungen und Ansprüchen wie sie zu sein haben unterworfen. Gegen dieses strukturelle Problem anzugehen, stellt für die betroffenen Personen in vielen Fällen eine Herausforderung dar.</p>
<p>Um diese angemessen bewältigen zu können sind zentrale Kompetenzen von Nöten:</p>
<ul>
<li>Selbstbestimmung und Grenzen setzen</li>
<li>Kongruente Selbst- und Fremdwahrnehmung</li>
<li>Sexpositivität</li>
</ul>
<p>Der Fachtag greift diese Lebensrealitäten auf, gibt einen Überblick über die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen. In Panels werden aus vier verschiedenen Ansätzen weitergehende Impulse zur Arbeit mit Mädchen zum Thema gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong> 9:00</strong> | Ankommen, Anmeldung und Kaffee<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7387 alignright" src="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002.jpg" alt="" width="373" height="373" srcset="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002.jpg 1080w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-300x300.jpg 300w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-1024x1024.jpg 1024w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-150x150.jpg 150w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-768x768.jpg 768w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-600x600.jpg 600w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-520x520.jpg 520w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2023/06/MFT_post-002-740x740.jpg 740w" sizes="(max-width: 373px) 100vw, 373px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong> 9:30</strong> | Eröffnung &amp; Begrüßung</p>
<p style="text-align: left;"><strong> 9:45 </strong>| Vortrag I  inkl. Q &amp; A</p>
<p style="text-align: left;"><b>11:00 </b>| Pause</p>
<p><strong>11:15 </strong>| Vortrag II inkl. Q &amp; A</p>
<p style="text-align: left;"><strong>12:30 </strong>| Mittagspause</p>
<p style="text-align: left;"><strong>13:30</strong> | Panelrunde I</p>
<p style="text-align: left;"><strong>15:00 </strong>| Pause</p>
<p style="text-align: left;"><strong>15:15 </strong>| Panelrunde II</p>
<p style="text-align: left;"><strong>16:45 </strong>| Abschluss</p>
<p style="text-align: left;"><strong>17:00 </strong>| Ende</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Online Vortrag von <span style="color: #ff6600;"><span style="color: #10856b;">Dr. Elisabeth Lechner</span> </span> inkl. Q &amp; A</strong></p>
<p><span style="color: #10856b;"><strong>The revolution won’t be optimized! Mit Medienkompetenz und Systemkritik durch die digitale Transformation</strong></span></p>
<p>Vollmundige Schlagzeilen zur „KI-Revolution“ dominieren seit dem Launch des KI-Chatbots Chat GPT durch Open AI im November 2022 unsere Medienlandschaft. Während die einen ein neues Zeitalter der computergenerierten Effizienz und Equality ausrufen und die Grenzen zwischen offline und online immer mehr verschwimmen, fürchten andere um ihre Jobs oder sorgen sich um Fake News, Hass im Netz oder mit Face Filtern optimierte Gesichter und Körper. Technologieentwicklung ist schließlich nicht neutral, sondern passiert eingebettet in bestehende, von Profitinteressen und Hierarchien gekennzeichnete gesellschaftliche Strukturen. Auch wenn Sorgen rund um Schönheitsdruck, Geschlechterstereotype und Bias berechtigt sind, gilt: Wir sind diesen Entwicklungen nicht hilflos ausgeliefert! Und es gibt Widerstand! Mit Medienkompetenz, Systemkritik und Beispielen widerspenstiger Körper lernen junge Menschen sich selbstbewusst im digitalen Raum zu bewegen, ihn für Ermächtigung und Vernetzung zu nützen und sich gegen Diskriminierung und Ausschluss zu wehren.</p>
<p><span style="color: #10856b;">Dr. Elisabeth Lechner </span>| Kulturwissenschaftlerin, Dozentin und Autorin von „Riot Don’t Diet – Aufstand der widerspenstigen Körper“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag von <span style="color: #10856b;">Ines Stöhr </span>inkl. Q &amp; A</strong></p>
<p><span style="color: #10856b;"><strong>„Bodyshaming, Selbstoptimierung und Schönheitsdruck“ Wie beeinflussen Soziale Medien den Blick auf uns selbst?</strong></span></p>
<p>Soziale Medien, Werbung, die Mode-und Beautyindustrie tragen Einiges dazu bei, dass wir unseren Körper sehr kritisch betrachten. Die ständige Abrufbarkeit unrealistischer Bilder bestimmter Schönheitsstandards verbreitet unbewusst die Message „Du bist nicht gut genug“! Gerade bei Jugendlichen in der Identitätsfindung kann das einen extremen Druck auslösen und zu einer verzerrten Körperwahrnehmung führen. Bilder haben eine enorme Macht. Sie vermitteln uns: es kann immer etwas verbessert und modifiziert werden auf dem Weg zum Schönheitsideal.<br />
Erfolgreiche Influencer*innen auf Instagram, TikTok und Co. machen es uns doch vor &#8211; ganz leicht und mühelos. Aber ist das wirklich so? Wie können wir als Erwachsene diesen enormen Druck herausnehmen? Wie können wir Kinder und Jugendliche dabei begleiten, die Mechanismen sozialer Plattformen kritisch zu hinterfragen und achtsam zu nutzen?</p>
<p><span style="color: #10856b;">Ines Stöhr</span> | Sexualpädagogin, Trainerin für Kommunikation auf Basis der GFK nach M. B. Rosenberg, MA in Political and European Studies</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel I:<span style="color: #10856b;"> „Vorne Kylie Jenner und hinten doch nur Lieschen Müller“</span></strong></p>
<p>Bilder prägen unsere Vorstellung von uns selbst und anderen. Die richtige Pose, der perfekte Hintergrund und die Topfigur &#8211; mit Tricks und Filtern zur kontrollierten Selbstinszenierung auf Instagram und Co. Es lohnt sich einen kritischen Blick auf das zu werfen was ich sehe und was ich von mir selbst preisgebe. Wie können wir Kinder und Jugendliche mit Freude und praktischen Übungen auf der Suche nach ihrer eigenen Identität begleiten?</p>
<p><span style="color: #10856b;">Ines Stöhr </span>| Sexualpädagogin, Trainerin für Kommunikation auf Basis der GFK nach M. B. Rosenberg, MA in Political and European Studies</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel II: <span style="color: #10856b;">Mach was du willst &#8211; aber kenn deine Grenzen</span></strong><span style="color: #10856b;">. Selbstwirksamkeit und Selbstachtsamkeit im Netz.</span></p>
<p>Seit Corona hat sich vieles auf den digitalen Raum verlagert, was in Verbindung mit der Isolation zu Verhaltensunsicherheiten führte. Vorbilder aus dem Netz gewannen für Mädchen noch mehr an Bedeutung und haben seither einen zunehmenden Einfluss auf die Selbstachtsamkeit und Selbstdarstellung. Die Tragweite des eigenen Handelns ist ihnen dabei häufig nicht bewusst.</p>
<p>Wie können wir Mädchen hinsichtlich einer „gesunden“ Selbstwirksamkeit sensibilisieren, unterstützen und befähigen? Wie können auch männliche Fachkräfte mit Mädchen zu diesem sensiblen Thema arbeiten?</p>
<p><span style="color: #10856b;">Michael Posset</span> | Dipl. Soz.päd. (FH), Jugendmedienschutz | Jugendamt Stadt Nürnberg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel III: <span style="color: #10856b;">Back to the 50s – <span style="color: #008080;">Technik</span> von heute mit Rollenbildern von vorgestern?!</span></strong></p>
<p>Schön, schlank, weiß, dazu Themen wie Mode, Beauty oder Food – Die Blaupause vieler erfolgreicher Influencerinnen schreit vor Stereotypen. Dieses eingeschränkte Themenfeld hängt nicht unbedingt mit den eigenen Interessen zusammen. Influencer:innen, die normierten Erwartungen nicht entsprechen, sehen sich oftmals mit Hassrede konfrontiert. Gleichzeitig scheinen erwartungskonforme Themenbereiche lukrativer und werden mit Reichweite belohnt. Viele Kinder und Jugendliche werden durch die vorgelebten stereotypen Darstellungen geprägt. Gleichzeitig gibt es Creator:innen, die Social Media gezielt nutzen, um Rollenklischees aufzulösen und vielfältigere Geschlechtsidentitäten aufzuzeigen. In diesem Workshop werden wir uns gezielt mit diesen beschäftigen und aufzeigen, welche Möglichkeiten Tiktok und Co bieten, um sich fernab dieser Klischees zu orientieren.</p>
<p><span style="color: #10856b;">Ulrike Biella</span> | Kultur- und Medienpädagogin B.A. | Jugendmedienzentrum Connect</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel IV: <span style="color: #10856b;">Persönliche Grenzen von jugendlichen Mädchen erkennen, Grenzen setzen und Selbstachtung entwickeln</span></strong><br />
<span style="color: #10856b;"><strong>Grenzen – was ist das, wie gehe ich mit mir und mit Anderen um? Analoges- und digitales Verhalten</strong></span></p>
<p>In diesen Workshops erfahren und erleben die Teilnehmer*innen die enorme Wichtigkeit, die eigenen Grenzen zu kennen und diese setzen zu lernen. Angefangen von Begriffsklärungen, über<br />
Kleingruppenübungen und gemeinsamen Erfahrungsaustausch – die Teilnehmer*innen bereichern<br />
diese Workshops mit ihren Erfahrungen und ihren Skills.<br />
• Fachlicher Input zu Grenzen, Grenzverletzungen, Achtsamkeit, Selbstwirksamkeit und<br />
Handlungsfähigkeit<br />
• Kurzer Beitrag: Informationen zu sexuellen Übergriffen<br />
Formen sexueller Übergriffe und Umgang mit Täter*innen und Opfern<br />
Mädchen und Frauen als Täterinnen – Statistiken und Rollenverständnis<br />
• Grenzen setzen und eigene Bedürfnisse kommunizieren<br />
• Gruppendiskussion: Was sind persönliche Grenzen?<br />
Die Teilnehmerinnen teilen ihre Definition von persönlichen Grenzen und diskutieren,<br />
warum es wichtig ist, diese zu haben und zu respektieren. Beispiele für verschiedene<br />
Arten von Grenzen &#8211; körperliche, emotionale, soziale und zeitliche Grenzen.</p>
<p>Wichtig: Dieser Workshop soll nur ein erster Schritt sein, um das Bewusstsein für persönliche<br />
Grenzen bei jugendlichen Mädchen zu schärfen. Das langfristige Ziel soll sein, diese Themen<br />
kontinuierlich in den pädagogischen Alltag einzubinden und eine vertrauensvolle und unterstützende Umgebung zu schaffen.</p>
<p><span style="color: #10856b;">Michael Geiger </span>| <span style="color: #333333;">Systemischer Psychotherapeut, zertifizierter ASAT® und ASAT®Jugend &#8220; / Zentrum für Kriminologie &amp; Polizeiforschung | ZKPF/ Verein Limes in Wien</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>19.10.2023 |  09:00 &#8211; 17:00 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: center;">im  Jugendkulturhaus OTTO |  <a href="https://zett9.jimdofree.com/">Kulturcafe Zett9</a> und <a href="https://connectlive.de/">Jugendmedienzentrum Connect</a> | Theresienstraße 9 | Fürth</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Anmeldung: bis Mittwoch, 11.10.23 auf <a href="https://zett9.jimdofree.com/m{%}C3{%}A4dchenfachtag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zett9.de</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kosten:</strong> 25.- inklusive vegetarischem Mittagessen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Für Mitarbeitende aus der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit an Schulen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind bemüht, die Teilnahme Allen zu ermöglichen – bei Bedarf zur Barrierefreiheit bitten wir um Rücksprache vor der Anmeldung via Telefon oder Mail | Andrea Brandl Jugendmedienzentrum Connect Telefon: 0911/8109832 oder andrea.brandl@connect-fuerth.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstalterinnenkreis</strong></p>
<ul>
<li>Andrea Brandl | Jugendmedienzentrum Connect | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Dorothee Dietz | Abteilungsleitung Einrichtungen | Kreisjugendring Nürnberg-Stadt</li>
<li>Ines Schebesch | Kinder- und Jugendhaus Bertha| Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Julia Langmajer | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Kathrin Steinmann | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Marie Büchner | Kulturcafé Zett 9 | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Martina Neulinger | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Nine Kandler | Regionalleiterin Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Simone Herold | Abteilungsleitung Kinder- und Jugendarbeit | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Tansu Shaw | Sozialpädagogischer Dienst – Gesundheitsförderung | Landratsamt Fürth</li>
<li>Zoé Lehmann | Kulturcafé Zett 9 | Jugendamt Stadt Fürth</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionaler Mädchen*fachtag „Immer dieser Mädchen*kram &#124; Mut zur Wut“ &#124; 13.10.22</title>
		<link>https://connectlive.de/regionaler-maedchenfachtag-immer-dieser-maedchenkram-mut-zur-wut-do-13-10-22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 13:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtag]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen*fachtag]]></category>
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					<description><![CDATA[Krisen lösen in vielen Menschen unterschiedliche Gefühle aus. Erst Angst und Sorge, später vor allem Unverständnis und Wut. Doch müssen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Krisen lösen in vielen Menschen unterschiedliche Gefühle aus. Erst Angst und Sorge, später vor allem Unverständnis und Wut. Doch müssen viele Mädchen und Frauen feststellen, dass ihre Wut anders behandelt wird als die der männlichen Mitmenschen. Und sie leben dieses Gefühl auf Grund geschlechtsspezifischer Erziehung nicht in den gleichen Formen und Intensitäten aus, ja unterdrücken diese oftmals. Der Fachtag greift das Phänomen auf und gibt einen Überblick über die soziologischen und psychologischen Hintergründe zum Thema weibliche Wut. In Panels werden aus vier verschiedenen Ansätzen weitergehende Impulse zur Arbeit mit Mädchen zum Thema gegeben.</p>
<p><strong>9:00</strong> | Ankommen, Anmeldung und Kaffee</p>
<p><strong>9:30</strong> | Eröffnung &amp; Begrüßung</p>
<p><strong>9:45 </strong>| Vortrag I  inkl. Q &amp; A</p>
<p><b>11:00 </b>| Pause</p>
<p><strong>11:15 </strong>| Vortrag II inkl. Q &amp; A</p>
<p><strong>12:30 </strong>| Mittagspause</p>
<p><strong>13:30</strong> | Panelrunde I</p>
<p><strong>15:00 </strong>| Pause</p>
<p><strong>15:15 </strong>| Panelrunde II</p>
<p><strong>16:45 </strong>| Abschluss</p>
<p><strong>17:00 </strong>| Ende</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag von <a href="http://cianisophiahoeder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ciani-Sophia Hoeder</a> mit Q &amp; A</strong></p>
<p><strong>Wir brauchen mehr Wut-Empathie</strong></p>
<p>Wenn Frauen allein wütend sind, werden sie nicht ernst genommen. Sind sie es in einer Gruppe, können sie Berge versetzen. Ohne die gemeinschaftliche und kollegiale Wut könnten wir heute nicht wählen, politische Ämter einnehmen oder ein eigenes Bankkonto eröffnen. Wut kann, wenn sie richtig kanalisiert wird, die Welt verändern. Trotzdem wird sie weiterhin tabuisiert. Wut und Macht sind integral miteinander verbunden. Wer wütend sein kann &#8211; ohne soziale Folgen zu erwarten &#8211; hat Macht, wer sie nicht ausdrücken darf, wird kontrolliert. Die Lösung ist leider nicht, einfach wütend zu sein. Eine Frau, die öffentlich ihre Wut ausdrückt, wird nicht ernst genommen. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten. Eines davon ist die Wut-Empathie.</p>
<p><a href="http://cianisophiahoeder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ciani-Sophia Hoeder</a> (sie/ihr) ist freie Journalistin mit Abschlüssen in Politik und Journalismus, ist Autorin, SZ-Magazin-Kolumnistin, Gründerin und Geschäftsführerin von RosaMag, dem Online-Lifestylemagazins für Schwarze FLINTA* in Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag von <a href="https://xn--psychotherapie-grtler-ionescu-0bd.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karina Gürtler-Ionescu</a> mit Q &amp; A    </strong></p>
<p><strong>Ein Wutanfall? Das gehört sich nicht für Mädchen – Reaktionen und Folgen derartiger Annahmen aus psychotherapeutischer Sicht</strong></p>
<p>Beim zum männlichen Geschlecht zugehörigen Menschen wird Wut in der Gesellschaft häufig mit Durchsetzungsvermögen, Klarheit, Stärke, Dominanz oder Souveränität assoziiert. Bei weiblich gelesenen Personen hingegen fallen Sätze wie „da bekommt aber jemand seine Tage!“ Ein Wutanfall? – Das gehört sich nicht für Mädchen. Weibliche Wut wird demnach häufig mit Hysterie, Zickigkeit, Überemotionalität oder Irrationalität verbunden. Hin und wieder ist so ein wütende/s Mädchen/Frau auch mal „süß, wenn sie sich ärgert“. Das weibliche Geschlecht steht in der Gesellschaft für Herzlichkeit, Sanftheit, Fürsorglichkeit. Doch was sind die psychischen Folgen, wenn weibliche Personen Wut „herunterschlucken“ oder dafür negative Konsequenzen erfahren?</p>
<p><a href="https://xn--psychotherapie-grtler-ionescu-0bd.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karina Gürtler-Ionescu</a>: M.A. Sozialpädagogin, approbierte Kinder- und Jugendlichentherapeutin Verhaltenstherapie und Psychotraumatherapie mit Kindern u. Jugendlichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel I: Kickboxworkshop mit Frontkick Nürnberg </strong></p>
<p>Neben Auspowern durch Bewegung kann Kickboxen gezielt zum Abbau von angestauten Emotionen und zur Stressreduktion eingesetzt werden. Im Workshop lernt ihr Einzeltechniken kennen aber auch eure Durchsetzungskraft und Standhaftigkeit wird geschult.</p>
<p>Karina Rath &amp; Gudrun Klöckner, Gründerinnen von <a href="https://frontkicknbg.home.blog/uber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frontkick e.V.</a> und Kickboxtrainerinnen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel II: </strong><strong>Wut gemeinsam erforschen. Wie und wo spüre ich die Wut, und wie zeige ich sie. Kann ich Wut von anderen aushalten? Kann ich meine Wut aushalten? </strong></p>
<p>Passiert es Dir auch, dass Du deine Wut manchmal nicht zeigen kannst, sie vielleicht sogar weglächelst? Mit Methoden und Übungen aus der Körperarbeit, der Stimmarbeit und dem freien Schreiben geht es in diesem Panel u.a. darum, wie wir Wut authentisch zeigen können.</p>
<p>Außerdem erforschen wir, wie wir die Wut-Kraft kanalisieren können, damit sie nicht (selbst)zerstörerisch wird, sondern als ein Motor für Veränderung genutzt werden kann! Als Gegengewicht, und damit wir nicht dauernd „rot sehen“ gehen wir auch in andere Gefühle wie Leichtigkeit und Freude <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Esther Sambale, freiberufliche Schauspielerin und Theaterpädagogin, Referentin bei <a href="https://dasei.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DAS Ei-Theaterpädagogisches Institut Bayern e.V.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel III: World-Café: Wut tut gut! Und kann sich in Mut verwandeln!? </strong></p>
<p>Mit der Methode World-Café wollen wir Wutsituationen, die im beruflichen Kontext stehen, auf die Spur kommen und gemeinsam mutige Schritte entwickeln.</p>
<p>Eva-Susanne Stockmeyer, Mitglied bei <a href="https://erfolgsfaktor-frau.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erfolgsfaktor FRAU e.V.</a> &amp; Coach</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel IV: </strong><strong>(Geschlechtssensible) Emotionsregulationsstrategien</strong></p>
<p>Im Workshop sollen die Themeninhalte des Vortrags vertieft werden. Die Forschung zeigt, männliche und weibliche Personen spüren gleich viel Wut. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie man Gefühle von Geschlechtszuschreibungen loslöst und Mädchen beim Erkennen (unterdrückter) Wut, Benennung und Umgang mit dieser unterstützt. Mit dem Ziel zu erkennen, dass Gefühle keinem Geschlecht unterliegen – sie sind geschlechtslos. Dies soll mit praktischen Inhalten und Übungen (z.B. Emotionsspiele oder Bücher) unterstützend erarbeitet werden.</p>
<p><a href="https://xn--psychotherapie-grtler-ionescu-0bd.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karina Gürtler-Ionescu</a>: M.A. Sozialpädagogin, approbierte Kinder- und Jugendlichentherapeutin Verhaltenstherapie und Psychotraumatherapie mit Kindern u. Jugendlichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-6588 aligncenter" src="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Flyer_VS.jpg" alt="" width="216" height="312" srcset="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Flyer_VS.jpg 580w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Flyer_VS-208x300.jpg 208w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Flyer_VS-520x750.jpg 520w" sizes="(max-width: 216px) 100vw, 216px" /></p>
<p style="text-align: center;">Zeichnung: TAMS | Zeichengruppe TetriX</p>
<p style="text-align: center;">*********************************************</p>
<p style="text-align: center;"><strong> Do. 13.10.22 | 9:30 &#8211; 17:00</strong></p>
<p style="text-align: center;">Für Mitarbeiterinnen* und Mitarbeiter* aus der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit an Schulen und für weitere Interessierte</p>
<p style="text-align: center;">im  Jugendkulturhaus OTTO |  <a href="https://zett9.jimdofree.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kulturcafe Zett9</a> und dem <a href="https://connectlive.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendmedienzentrum Connect</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Anmeldung</strong> bis Freitag, 30.09.22 auf <a href="https://zett9.jimdofree.com/programm/m{%}C3{%}A4dchenfachtag-22/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zett9.de</a><br />
<strong>Kosten:</strong> 25.- inklusive vegetarischem Mittagessen</p>
<p style="text-align: center;">**********************************************</p>
<p>Wir wollen den Fachtag auf jeden Fall durchführen! Sollte es erforderlich sein, würden wir auf eine digitale Variante umstellen und rechtzeitig informieren.</p>
<p>Wir sind bemüht, die Teilnahme Allen zu ermöglichen &#8211; bei Bedarf zur Barrierefreiheit bitten wir um Rücksprache vor der Anmeldung via Telefon oder Mail | Andrea Brandl Jugendmediemnzentrum Connect Telefon: 0911/8109832 oder andrea.brandl@connect-fuerth.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstalterinnenkreis</strong></p>
<ul>
<li>Andrea Brandl | Jugendmedienzentrum Connect | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Dorothee Dietz | Abteilungsleitung Einrichtungen | Kreisjugendring Nürnberg-Stadt</li>
<li>Ines Schebesch | Kinder- und Jugendhaus Bertha| Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Julia Langmajer | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Kathrin Steinmann | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Marie Büchner | Kulturcafé Zett 9 | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Martina Neulinger | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</li>
<li>Nine Kandler | Regionalleiterin Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Simone Herold | Abteilungsleitung Kinder- und Jugendarbeit | Jugendamt Stadt Nürnberg</li>
<li>Tansu Shaw | Sozialpädagogischer Dienst – Gesundheitsförderung | Landratsamt Fürth</li>
<li>Theresa Lang | Pädagogische Mitarbeiterin | Bezirksjugendring Mittelfranken</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In Kooperation mit </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-6821 aligncenter" src="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth.png" alt="" width="146" height="64" srcset="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth.png 2717w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-300x132.png 300w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-1024x450.png 1024w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-768x337.png 768w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-1536x674.png 1536w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-2048x899.png 2048w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-520x228.png 520w, https://connectlive.de/wp-content/uploads/2022/08/Logo-SJR-Fürth-740x325.png 740w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionaler Mädchenfachtag 2021 &#124; Immer dieser PandeM(ie)ädchen*kram &#8211; Augen auf und durch!</title>
		<link>https://connectlive.de/regionaler-maedchenfachtag-2021-immer-dieser-pandemieaedchenkram-augen-auf-und-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 13:12:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021 & älter]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtag]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://connectlive.de/?p=5638</guid>

					<description><![CDATA[Der diesjährige Fachtag gibt Antworten, wie pädagogische Fachkräfte Mädchen und junge Frauen unterstützen können • bei der Bewältigung der Anforderungen, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Fachtag gibt Antworten, wie pädagogische Fachkräfte Mädchen und junge Frauen unterstützen können</p>
<p>• bei der Bewältigung der Anforderungen, die in der Gesundheitskrise an sie herangetragen werden (Care-Arbeit, Homeschooling, kümmern und entlasten der Familien…),<br />
• beim Umgang mit ihren ureigenen Ängsten und Sorgen in Bezug auf die Pandemie sowie<br />
• bei ihren persönlichen Entwicklungsaufgaben als junge Menschen.</p>
<p>… für Mitarbeiterinnen* und Mitarbeiter* aus der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit an Schulen und weitere Interessierte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Donnerstag, 18.11.2021</strong></p>
<p><strong>Via Zoom – mit viel Anregung und Bewegung</strong></p>
<p><strong>12:00 Ankommen &amp; Technikcheck, 12:30 &#8211; 17:00 Tagung</strong></p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
E-Mail: annalena.schultze@zett9.de, Infos unter www.connectlive.de<br />
Anmeldefrist bis 15.11.2021</p>
<p><strong>Rückfragen, klar, gerne…</strong><br />
Stadt Nürnberg – Jugendamt I Simone Herold I Dietzstraße 4 I 90443 Nürnberg</p>
<p><strong>Die Teilnahme ist kostenlos</strong></p>
<p><a href="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2021/09/Flyer_Mädchenfachtag2021-002.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hier gehts zum Flyer</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag mit  Q&amp;A | Dr. Beate Großegger</strong></p>
<p><strong>„Ich will, dass das Corona-Virus mal endlich vorbeigeht“ – Auswirkungen der Pandemie auf Mädchen und junge Frauen </strong></p>
<p>Dr. Beate Großegger, seit 1996 in der angewandten Sozialforschung tätig, hat jüngst eine Studie zu den Auswirkungen von Corona auf junge Frauen im Alter von 16-29 Jahren publiziert.</p>
<p>In ihrem Einführungsvortrag wird Frau Großegger die Studienergebnisse zusammenfassen und auf die Lebenssituation sowie die spezifischen Belastungen von Mädchen und jungen Frauen in der Gesundheitskrise eingehen. Ebenso werden Handlungsansätze und Perspektiven aufgezeigt, wie Fachkräfte den Auswirkungen entgegentreten und bei der Bewältigung des Lebens im Ausnahmezustande unterstützen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag &amp; Mitmachen | Dr. med. Laura-Robina Wurzberger</strong></p>
<p><strong>BODY 2 BRAIN©ccm</strong> ist eine geschützte Marke, entwickelt von Dr. med. Claudia Croos-Müller, Fachärztin für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie. Aspekte aus der Konzentrativen Bewegungstherapie(KBT), neurowissenschaftlicher Forschung sowie weltweiter Körperrituale werden zu hochwirksamen Übungen. Embodiment ist die Wechselwirkung zwischen Körper und Geist. BODY 2 BRAIN©ccm dient der Alltagsbewältigung oder als präventive Maßnahme um nachhaltige psychomentale Stabilität zu erlangen und ist in der Arbeit mit Mädchen sehr gut umsetzbar. Im Workshop werden die wissenschaftlichen Zusammenhänge der Methode beleuchtet und mit Übungen kombiniert. Mitmachen ist unbedingt erwünscht! Mit Dr. med. Laura-Robina Wurzberger, Ärztin (Allgemeinmedizin), Psychotherapeutin iA., Coach, Yoga-Lehrerin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag &amp; Mitmachen | Susanne Scharrer und Oliver Dichtler</strong></p>
<p><strong>„Mach doch, was Du willst!“ – Gefühle als Ratgeber nutzen</strong></p>
<p>Susanne Scharrer (Dipl. Sozialpädagogin, Jugendsozialarbeit an Schulen) und Oliver Dichtler (Schulpsychologe, Beratungsrektor) arbeiten an der Jakob-Wassermann-Schule in Fürth und haben gemeinsam eine Reihe von Projekten für Jugendliche mit hohem Förderbedarf konzipiert und durchgeführt.</p>
<p>In diesem kleinen Selbsterfahrungsworkshop mit Elementen aus dem Zürcher Ressourcen- Modell geht es darum, Gefühle als „Ratgeber“ gleichberechtigt zum Verstand zu nutzen und an den Tisch zu holen und darum, Gefühle gut bzw. besser spüren, unterscheiden und verbalisieren zu können. So werden diffuse Gefühle klarer und man kommt über das Gespräch zu neuen Ideen und neuem Schwung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag | Juliette Schoechert </strong></p>
<p><strong>Digital und entspannt durch die Pandemie?! </strong></p>
<p>Als Freund*innen sich nicht mehr treffen durften und Klassenzimmer digitalisiert wurden, stieg bei vielen Mädchen* das Frustlevel. Um sich zu organisieren oder um den Lockdown zu vergessen, haben Mädchen* ihren ganz eigenen Umgang gefunden. Im Vortrag werden die interessantesten oder hilfreichsten Apps zusammengetragen. Mit Juliette Schoechert, Sozial-, Spiel- &amp; Medienpädagogin in Berlin/Brandenburg sowie bei Skill Trees e.V. tätig. Ihre Schwerpunkte: Partizipation, Social Media, Gender &amp; Games.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kurzworkshop | Melissa Rengert</strong></p>
<p><strong>Yoga zum Mitmachen</strong></p>
<p class="null" style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Melissa Rengert &#8211;  an der indischen Schule ausgebildete Yogalehrerin mit Fokus auf die Stile Hatha/Vinyasa &#8211; gibt eine kurze Einführung,  was Yoga ist und wie wir es nutzen können. Im Praxisteil werden einige Körperübungen (Asanas) sowie Atemtechniken (Pranayama), die zum Ziel haben, in die eigene Kraft zu kommen, vorgestellt und ausprobiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstalterinnenkreis</strong></p>
<p>• Annalena Schultze | Kulturcafé Zett 9 | Jugendamt Stadt Fürth</p>
<p>• Andrea Brandl | Jugendmedienzentrum Connect | Jugendamt Stadt Fürth</p>
<p>• Dorothee Dietz | Abteilungsleitung Einrichtungen | Kreisjugendring Nürnberg-Stadt</p>
<p>• Ines Schebesch | Kinder- und Jugendhaus Bertha| Jugendamt Stadt Nürnberg</p>
<p>• Julia Perl | Sozialpädagogischer Dienst Gesundheitsförderung | Landratsamt Fürth</p>
<p>• Kathrin Steinmann | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</p>
<p>• Martina Neulinger | Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Fürth</p>
<p>• Nine Kandler | Regionalleiterin Jugendsozialarbeit an Schulen | Jugendamt Stadt Nürnberg</p>
<p>• Simone Herold | Abteilungsleitung Kinder- und Jugendarbeit | Jugendamt Stadt Nürnberg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fachtagung 2020 &#124; Rassismus, Diskriminierung und Sexismus &#8211; auch dies ist Mädchenkram</title>
		<link>https://connectlive.de/maedchenfachtag-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 18:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021 & älter]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Hatespeech]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://connectlive.de/?p=4034</guid>

					<description><![CDATA[Die seit vielen  Jahren in Kooperation von Fachfrauen aus den Städten Fürth &#8211; Nürnberg &#8211; Erlangen konzipierte &#38; organisierte jährliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4055 alignright" src="https://connectlive.de/wp-content/uploads/2020/11/ariele-bonte-PA4zOzlLTaI-unsplash-scaled.jpg" alt="" width="227" height="1314" />Die seit vielen  Jahren in Kooperation von Fachfrauen aus den Städten Fürth &#8211; Nürnberg &#8211; Erlangen konzipierte &amp; organisierte jährliche Fachtagung &#8222;Immer dieser Mädchenkram ;)&#8220; konnte 2020 aufgrund der Corona Pandemie und den damit verbunden Einschränkungen nicht stattfinden bzw. musste kurzfristig abgesagt werden. Bereits im Vorfeld wurde die Fachtagung so angelegt, dass dieses Jahr ausschließlich Vorträge stattfinden und bewusst auf Workshops verzichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Thema &#8222;Rassismus, Diskriminierung und Sexismus &#8211; auch dies ist Mädchenkram&#8220; ergeben sich im pädagogischen Kontext u. a. folgende Fragestellungen:</p>
<ul>
<li>Wie wirken Slut-Shaming, Hatespeech und andere Formen der Abwertung und Ausgrenzung?</li>
<li>Wie kann rassismuss- und sexismuskritische Mädchenarbeit die Selbstbestimmung von Mädchen fördern, dass sie selbstbewusst reagieren?</li>
<li>Wie können Mädchen gegen fundamentalistische und antidemokratische Einstellungen gestärkt werden, um kritisch auf ausgrenzende Rollenangebote zu reagieren?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zu diesen Themen waren folgende Referentinnen für Vorträge eingeladen:</strong></p>
<p><span style="font-size: medium;">Julia Haas | Soziologin und in der politischen Bildungsarbeit zu den Themen extreme Rechte und Geschlecht, Antifeminismus von rechts und Identitäre tätig</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Thema: Antifeministisch, extrem rechts…und sexismuskritisch? – Frauenbilder in der extremen Rechten und ihre Widersprüchlichkeiten</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">Ines Nadrowski | Sexualpädagogin und systemische Beraterin und seit 2010 in der Mädchenarbeit tätig</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Thema „Slut-Shaming“</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">Pia Jäger und Mia Feder | Die Vortragenden sind aktiv im Bereich des digitalen Aktivismus und engagieren sich ehrenamtlich für einen sachlichen Diskurs im Netz.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Thema: Hass im Netz</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">Constanze Borckmann | Mitarbeiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Umgang mit rechten Mädchen und Frauen &#8211; zwischen Kontakt halten und Abgrenzung</span></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Referentinnen stellten im Nachgang diverse Informationen für die angemeldeten Teilnehmer:innen zur Verfügung. Diese wurden per Mail versandt. Für 2021 wird der Veranstalter:innenkreis eine &#8222;Immer dieser Mädchenkram ;)&#8220; Fachtagung planen und dann auch hoffentlich durchführen können!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Facebookseite von Reconquista gibt es einige sehr lesenwerte Artikel zum Thema:</p>
<p><a href="http://facebook.com/notes/reconquista-internet/vom-wort-zur-tat-wir-müssen-den-digitalen-diskurs-ernst-nehmen/2319272761693300/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql rrkovp55 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 l1jc4y16 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb rwim8176 mhxlubs3 p5u9llcw hnhda86s oo9gr5id" dir="auto">Vom Wort zur Tat: Wir müssen den digitalen Diskurs ernst nehmen</span></a></p>
<p><a href="http://facebook.com/notes/reconquista-internet/aufstehen-gegen-hass-im-netz-fünf-dinge-die-du-tun-kannst/2388909048063004/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql rrkovp55 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 l1jc4y16 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb rwim8176 mhxlubs3 p5u9llcw hnhda86s oo9gr5id" dir="auto">Aufstehen gegen Hass im Netz: Fünf Dinge, die Du tun kannst</span></a></p>
<p><a href="http://facebook.com/notes/reconquista-internet/wie-können-wir-mit-fake-news-umgehen/2461291647491410/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie können wir mit Fake News umgehen</a></p>
<p><a href="http://facebook.com/notes/reconquista-internet/über-die-grenzen-der-meinungsfreiheit-und-ihre-selbsternannten-verteidiger/2469900573297184/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Über die Grenzen meinungsfreiheit und ihre selbsternannten Verteidiger</a></p>
<p><a href="http://facebook.com/notes/reconquista-internet/die-grenze-zwischen-freier-meinungsäußerung-und-hassrede/2431554723798436/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Grenze zwischen freier Meinungsäußerung und Hassrede</a></p>
<p><a href="http://facebook.com/notes/reconquista-internet/infokrieg-und-metapolitik-die-instrumentalisierung-der-sozialen-medien/2594102150877025/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infokrieg und Metapolitik &#8211; die Instrumentalisierung der sozialen Medien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: unsplash.com</p>
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